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News & Magazin der Historischen Schifffahrt Bodensee
TEXT Marlene Mendel | FOTOS Bodenseegärten.eu

Gärten für Seele und Geist

Die schönsten Gartenanlagen rund um den Bodensee
Eichen recken sich dem Himmel entgegen, die ihre Wurzeln im Dreißigjährigen Krieg geschlagen haben. Kletterrosen ranken über Klostermauern. Es duftet nach Schokolade, Lavendel und Pfefferminze. An den Ufern des Bodensees ackern seit Jahrtausenden fleißige Menschen. Grüne Oasen verstecken sich hinter Zäunen und Mauern oder verschmelzen mit der Seelandschaft. 45 Gärten und Parks in vier Ländern haben sich dem Netzwerk „Bodenseegärten“ angeschlossen. Laufend kommen neue hinzu. Sie sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sie schufen, wie die Zeiten, in denen sie angelegt wurden. Spazieren wir gemeinsam durch Klostergärten, adelige Parkanlagen und Bauerngärten des Mittelalters.

Die ersten Gartenbücher  

Vor 1.200 Jahren machte der Mönch Walahfrid Strabo mit seinem Büchlein „Hortulus – Über die Pflege von Gärten“ die Insel Reichenau zum Geburtsort abendländischer Gartenbaukultur. In 24 Versen über Heilpflanzen und deren Anwendung legte er seinen Kräutergarten an. Im Hinblick auf das Klosterjubiläum „1.300 Jahre“ wurde er neu gestaltet und erblüht nun in allen Farben. Im 9. Jahrhundert ordnete Kaiser Karl der Große in „Kapitularien“ 73 Pflanzen an, die seine Untertanen anbauen mussten. Brautpaare wurden verpflichtet, Obstbäume zu pflanzen. Jede Pflanze musste einen Zweck erfüllen: Nahrung, Gewürz, Heilmittel, Rohstoff für Kleidung und Körperpflege. Während seiner ganzen Regierungszeit zog er mit einem Gefolge von 1.000 Menschen durch sein riesiges Reich. Der mächtigste Herrscher des Abendlandes wollte mit allem versorgt werden und prägte dadurch die Landschaft bis heute.
 

Ein Garten für die Mönche

In der Kartause Ittingen im Thurgau schufen Mönche ihr Klosterreich. Jeder Mönch, der zwischen 1451 und 1848 hier betete und arbeitete, bekam vor seinem mit drei geräumigen Zimmern ausgestatteten Häuschen einen Garten. All das steht noch! Hier züchteten sie Rosenstöcke. Heute sind es über tausend. Kohlköpfe stampften sie zu Sauerkraut, das ihnen Vitamin C lieferte. Mohn entnahmen sie schmerzlinderndes Opium. Wer durch die Kartäusergärten flaniert und den betörenden Duft im Thymian-Labyrinth einatmet, oder ein Seminar für Achtsamkeit besucht, spürt die wohltuende Aura des Ortes. Ein Ort der Selbstfindung und Kontemplation. 
 

Ein Garten zum Repräsentieren

Eine der mächtigsten Reichsabteien Süddeutschlands finden Sie im ehemaligen Kloster und heutigen Schloss Salem. Auf den klösterlichen Obstplantagen züchteten die Mönche neue Sorten. Dazu gehört der „Salemer Klosterapfel“, der im November reif wird. Im Barock ließen die Äbte repräsentative Gärten französischen Stils anlegen, unterteilt in Nutz- und Ziergärten. Der prächtige neue Formengarten mit symmetrischen Kieselwegen, Blumenparterres und Heckenlabyrinthen im französischen Stil erinnert an das barocke Vorbild. Parklandschaften im englischen Stil zeigen alte und seltene Baumarten wie Zedern, Zypressen und Ginkgos. Die Abtei von Salem besaß Weinberge. Die Presse können Sie besichtigen und ausgewählte Tropfen probieren. 
 

Ein Garten für die Fürsten

Zwischen Stein am Rhein und Kreuzlingen thront das Schloss Arenenberg. Träumerisch mutet die liebliche Landschaft mit den Vulkankegeln des Hegau und der Silhouette von Konstanz an. Sinkt die Sonne, glaubt man sich auf einer Insel wie Elba. Dort saß Napoleon Bonaparte im Exil, während seine Stieftochter, Adoptivtochter und Schwägerin Hortense de Beauharnais und ihr kleiner Sohn Louis – der später als Napoleon III. in die Geschichte eingehen sollte – monatelang auf der Flucht waren. Die Alliierten gewährten ihnen Exil in der Ostschweiz. Hortense kaufte das Schloss Arenenberg, ließ Zinnen und Türmchen schleifen und errichtete einen traumhaften Landschaftspark. Was in Frankreich über Fontainebleau gesagt wird, sagt man am Bodensee über den Arenenberg: Ein Schlossmuseum voll unschätzbarer internationaler Kunst, ein Park mit atemberaubender Aussicht, eine zauberhafte Anlage und das einzige deutschsprachige Museum zur napoleonischen Geschichte. Hier können die original eingerichteten Räume der kaiserlichen Familie bestaunt werden. Die Arenenberger Gartenwelt und das Schloss gehören zu den schönsten Kulissen am Bodensee.
 

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Prächtige Park- und Gartenanlagen säumen die Bodenseeregion: v. l. n. r. Schloss Salem, Schloss Arenenberg mit Napoleonmuseum und Parkanlage
 

Ein Garten für das Volk

Um die Altstadt von Überlingen zieht sich ein grüner Gürtel mit schattigen Parks und verwunschenen Gärten. Mit seiner Vielfalt und einer außergewöhnlich reizvollen Gestaltung zählt der Überlinger Stadtgarten zu einer bedeutenden botanischen Sehenswürdigkeit. Entdecken Sie imposante Kakteen, Springbrunnen, einen Fuchsienweg und Götterbäume. Der rund vier Kilometer lange und vollständig ausgeschilderte Überlinger Gartenkulturpfad ist ein Rundweg. Er beginnt am Seeufer und führt an der Uferpromenade entlang durch Villen- und Rosengärten zu einem Aussichtspavillon, wo sich ein spektakulärer Blick auf den See und das Alpenpanorama bietet. Kinder freuen sich über Spielplätze, ein Hexenhäusle und ein Rehgehege im Stadtgarten.  
 

Ein Garten für die Familie

Am Kreuzlinger Schifffahrtshafen öffnete sich das Tor zu zweieinhalb Kilometern Erholung. Der Kreuzlinger Seeburgpark ist eine der größten Parkanlagen am Bodensee. Ein riesiger Abenteuerspielplatz und eine Minigolfanlage sind bei Familien beliebt. Kinder toben sich auf Spielgeräten nach Herzenslust aus, während sich ihre Eltern und Großeltern an Picknickbänken und Tischen entspannen. In einem Kleintierpark werden fast verschwundene Haustierrassen gezüchtet. Es ist erlaubt Esel, Schafe und Ziegen zu streicheln und zu füttern. Im Kräutergarten gibt es viel zu entdecken. Mittendrin erhebt sich die stolze Seeburg mit einem Restaurant und einem bezaubernden Garten. Nicht weit davon entfernt wurde die historische Kornschütte von 1680 in ein sehenswertes Bodensee-Fischerei- und Schifffahrtsmuseum verwandelt. 
 

Ein Garten für Flaneure

Auf der Seepromenade in Bregenz flanierten schon vor 120 Jahren steife Damen in langen Kleidern und Sonnenschirmen, Männer schwenkten Spazierstöcke, Kinder in Matrosenanzügen winkten dem neuen Schaufelraddampfer hinterher. Historische Baumbestände mit über 350 Nadel- und Laubbäumen, Rhododendren, Azaleen und Sommerblumen verwandeln das Ufer zu jeder Jahreszeit in einen abwechslungsreichen Park. Die Bregenzer Seeanlagen sind aufgrund der Nähe zum Wasser bei allen beliebt. Man sitzt nach Feierabend neben dem Leuchtturm auf den Sunset-Stufen, gegen die das Seewasser gluckst, hört die Musik von der Seebühne und verfolgt, wie die Sonne glutrot im See versinkt. An keinem Bodenseeufer lässt sich das so eindrucksvoll verfolgen wie in Bregenz. Es lohnt sich trotzdem, die Promenade zu verlassen und in Richtung Altstadt zu gehen. Dort befindet sich der 6.700 Quadratmeter große botanische Garten des Palais Thurn und Taxis. Die Anlage gehört zu den bedeutendsten Gartendenkmalen Österreichs.

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Internationaler Verein Bodenseegärten

Der Verein „Bodenseegärten“ zielt darauf ab, die grünen Oasen rund um den Bodensee in den vier Anrainerstaaten zu vernetzen und gemeinschaftlich zu bewerben. Er engagiert sich für die Förderung, Entwicklung und den Schutz unseres Gartenkulturerbes. Klicken Sie auf den nachstehenden Link, entdecken Sie die Vielfalt und Schönheit der Bodenseegärten und erfahren Sie mehr über bevorstehende Veranstaltungen – Ihre grüne Route zu den Gartenperlen der Vierländerregion – Bodenseegärten. 

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Vom Hafen zum Herzen
Hier geht einem das Herz auf. Der Bodensee, ein Juwel in der Drei-Länder-Ecke von Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel, sondern auch ein Ort voller Geschichte, Kultur und natürlich beeindruckender Natur.
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Historische Wellen
Im Zeitalter der drahtlosen Kommunikation steht das Funkgerät immer noch im Zentrum vieler kritischer Verbindungen – besonders in der Welt der Seefahrt. Die Morsezeichen, einst der Puls der globalen Kommunikation, hallen heute noch in den Ohren erfahrener Funker wie Josef Mazzel aus Rorschacherberg. An jedem ersten Juni-Wochenende erwacht die Kurzwellen-Funkstation auf der Hohentwiel zum Leben, wenn Josef am Internationalen Museumsschiff-Event teilnimmt. Diese Veranstaltung, die von der „Battleship New Jersey Amateur Radio Station“ organisiert wird, versammelt rund 100 Museumsschiffe aus aller Welt.
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Pioniere für die Zukunft
In einer Ära, die von rasantem technologischem Fortschritt und globalen Herausforderungen geprägt ist, wird die umsichtige Betreuung und Förderung unserer Kinder zu einer noch gewichtigeren Verantwortung. Kinder sind die Gestalter der Zukunft – ihre Wohlfahrt, Bildung und emotionale Entwicklung bilden das Fundament für eine gesunde Gesellschaft. Angesichts der komplexen sozialen Dynamiken und des zunehmenden Drucks in Bildung und Alltag ist es entscheidender denn je, ihnen einen sicheren Raum zu bieten, in dem sie gedeihen, lernen und sich zu selbstbewussten Individuen entfalten können. Das Vorarlberger Kinderdorf verkörpert diese Philosophie, indem es unermüdlich für das Wohl der Kinder arbeitet und ihnen die Werkzeuge in die Hand gibt, um mit Zuversicht in eine vielfältige Welt hinauszutreten.
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